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letzte Änderung: 11.11.2007
 
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St. Josef

(Patronatsfest: 1. Mai)

Das Innere der Josefskirche Wegen des starken Bevölkerungsanstiegs nach dem II. Weltkrieg hat die Stadt Flörsheim in den 50iger Jahren eine großes neues Baugebiet nördlich der Eisenbahnlinie Frankfurt - Wiesbaden erschlossen. Im Einvernehmen mit dem Bistum Limburg wurde im Bebauungsplan ein Gelände zum Bau eines katholischen Gemeindezentrums beantragt und anschließend die Bauplanung durch den Kirchenvorstand St. Gallus eingeleitet.
Am 1. Februar 1963 hat der Bischof von Limburg, Dr. Wilhelm Kempf, verkündet, dass von der Katholischen Kirchengemeinde St. Gallus in Flörsheim durch Abtretung eine neue Kirchengemeinde, St. Josef gegründet wird. Das Gebiet der neuen Kirchengemeinde umfasst den nordwestlich von der Eisenbahnlinie gelegenen Teil der Stadt Flörsheim. Die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau erfolgte am 27. Oktober 1963, die neue Kirche wurde am 20. Juni 1965 durch Weihbischof Walter Kampe geweiht.
1997 wurde  ein weiteres Baugebiet im Bereich der Pfarrei St. Josef erschlossen, das etwa 3.000 Bewohner aufnehmen soll. Inzwischen ist die Pfarrei St. Josef größer als die Mutterpfarrei St. Gallus.

St. Josef ist eine große, schlichte, rechteckige Hallenkirche mit über 500 Sitzplätzen. In die Kirche gelangt man durch den Turmeingang über einen Innenhof, der zum Verweilen einlädt. Im Glockenturm hängen seit dem 9. Juli 1966 5 Bronzeglocken. Seit dem Jahr 1980 schmückt die Altarrückwand ein 3 x 4 m großes Lindenholz-Relief des Künstlers Walter Habdank mit dem Thema: Der Auferstandene begegnet den zum Mahl versammelten Jüngern.

Tabernakel und Vortragskreuz sind Geschenke der Flörsheimer Kolpingfamilie und der KAB Flörsheim zur Kirchweihe. Seit 1975 erklingt in St. Josef eine Orgel aus der Orgelwerkstatt Paul Ott in Göttingen.

Die Geschwister Degen aus Höhr-Grenzhausen haben maßgebliche Akzente in der optischen Ausgestaltung der St. Josefskirche gesetzt. Sie haben die Marienstatue in der sog. Werktagskirche aus gebranntem Ton und mit Pastellfarben gestaltet, die sich in den Stil der St. Josefskirche einfügt.
Durch den Festausschuss St. Josef wurde im Laufe der 80er Jahre der Kircheninnenraum durch Werke der Geschwister Degen stilvoll mitgestaltet. Eine lebensgroße Josefsstatue (Josef als Zimmermann) neben der Kanzel und die Figuren der Weihnachtskrippe mit den Hl. Drei Königen schmücken den Kircheninnenraum.



Die Geldmittel für diese Anschaffungen wurden aus Erlösen verschiedener Veranstaltungen der kath. Kirchengemeinde St. Josef wie z. B. der jährlich stattfindenden Josefskerb und des Weihnachtsbaumverkaufs erwirtschaftet.

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